Sylnen – Die Bestimmung des Hüters

12,90 

Bewertet mit 3.00 von 5, basierend auf 1 Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

Narms ist zerstört. Doch Linas und Enerems Hoffnung lebt weiter, denn Gerüchten zufolge sollen die Sylnen sich an einem Ort im Herzen des Lakrota-Gebirges befinden: dem Ahn.

Beschreibung

Narms ist zerstört. Doch Linas und Enerems Hoffnung lebt weiter, denn Gerüchten zufolge sollen die Sylnen sich an einem Ort im Herzen des Lakrota-Gebirges befinden: dem Ahn. Vor ihrem Aufbruch pflegt Lina den in den Trümmern Narms gefundenen Wächter der Sylnen gesund – und fühlt sich immer stärker zu ihm hingezogen. Aber genau wie sich die Magie trotz Liliens Unterricht stetig ihrer Kontrolle entzieht, bleiben Lina auch die Gefühle des Wächters verborgen. Wird der Weg zum Ahn ihr offenbaren, was Lilien für sie empfindet?

 

Über Ela Feyh

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-96173-087-2

Sprache

Deutsch

Seiten

ca. 400

Erscheinungsdatum

05.04.2018

1 Bewertung für Sylnen – Die Bestimmung des Hüters

  1. Bewertet mit 3 von 5

    Bärbel

    Ich war sehr stark am schwanken, ob es 2 oder 3 Sterne werden.
    Lina ist deutlich sympathischer seit dem 1. Teil geworden, aber gerade am Anfang des Buches wirkt sie oft wie eine motzige, 12-jährige. Lilien ist der schillernde Retter in weißer Rüstung, immer gut und dadurch langweilig. Nimes und Pnor bekommen noch weniger Tiefe, wirken eigentlich nur wie mitgezogenes Kanonenfutter. Der einzige Charakter den ich immer sehr mochte ist Enerem.
    Das Gefühlschaos von Lina und Lilien wirkt sehr konstruiert und zwanghaft auf Missverständnisse gepolt. Sehr positiv überrascht hat mich dann das letzte Kapitel. Bitte im dritten Teil mehr in die Richtung reife und erwachsene Kommunikation!
    Wo die Autorin im ersten Teil noch mit viel Kreativität ans Gestalten der Welt gegangen ist (ich denke nur an Flutra und Almera zurück *-*), gibt es hier ein sich immer wiederholendes Bild. Lilane Felsen.
    Auch die Geschichte ähnelt dem ersten Teil leider stark in vielen Teilen. Lina läuft durch Chrailsmur und wo im ersten Teil die Drynergas für einen Energieausbruch gesorgt haben, ist es nun ein schwarzer Schatten. Dafür hat mir der Teil mit den Jun sehr gut gefallen und für Abwechslung gesorgt.
    Ab dem Moment wo sie ihm Ahn ankommen, nimmt das Buch noch mal deutlich an Fahrt auf. Gerade mit Linas Verwandlung hätte ich nicht gerechnet und gefiel mir sehr gut.
    Ich hoffe, dass man im 3. Teil wieder mehr verschiedene Seiten von Crailsmur kennen lernt und dass die Charaktere mehr reifen, erwachsener werden und das konstruierte Drama außen vor bleibt.

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