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Liebe Leserinnen und Leser,

Mareike vom Blog Die Zeilenschmiede hat  „Rock Tango“ gelesen und eine Rezension geschrieben.

Die Geschichte von Monika Wurm fängt am Anfang recht seicht an, was mir sehr gut gefallen hat. So habe ich erst einmal ein Gefühl von der Hauptprotagonistin Sunshine bekommen. Man erfährt hier recht viel über sie. Ihre direkte und selbstbewusste Art haben mir von Anfang an gefallen. Sie ist einfach so wie sie ist, egal was die anderen über sie denken. Natürlich hat sie ab und an sehr an den Meinungen von anderen zu knabbern, vor allem auch die Kritik die sie oft wegen ihres äußeren hört, aber sie schaut immer wieder nach vorne und versucht darüber zu stehen.

Nach einer kurzen Zeit lernen wir auch schon Damien, den Hauptprotagonisten kennen. Hier nimmt die Geschichte auch mehr an Fahrt auf und die Ereignisse fangen an sich zu überschlagen. Hier hatte mich die Geschichte dann auch vollends gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Zu Damien. Am Anfang des Buches habe ich ihn sehr verflucht, ich mochte ihn überhaupt nicht da er überheblich, arrogant und ein Ekel war. Natürlich sieht er verdammt gut aus, aber sein Charakter war einfach schrecklich.
Allerdings musste er im laufe der Geschichte einen herben Rückschlag erleiden bei dem er und Sunshine sich zwangshalber mit einander abgeben müssen.
Und ab hier durfte ich die Protagonisten auf ihrem Weg begleiten, sich mehr oder weniger selbst zu finden. Sie bringen sich selbst an ihre Grenzen und wachsen daran. Jeder auf seine ganz eigene Weise.
Sie verletzten sich und heilen sich gegenseitig wieder auf eine Art die mir wirklich die Sprache verschlagen hat.
Ich konnte in diesem Buch über Sunshine´s sarkastische Art schmunzeln, ich hatte aber genauso die Tränen in den Augen als sie durch Damien wieder einmal an eine persönliche Grenze gestoßen ist.

Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Band und kann diesem Buch nur eine absolute Leseempfehlung geben!

Mein Liebslingszitat aus dem Buch:
„An dem Tag, an dem ich mich dir hingeben würde, hätte ich meine eigene Würde verspielt.[…]“

 

Danke liebe Mareike!

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