Wolfsmal: Die Verwandlung

Wolfsmal: Die Verwandlung

4,99 

5 von 5 basierend auf einer Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

Wenn die fantastischen Wesen und grausigen Kreaturen aus Geschichten wirklich existieren, welche Rolle würdest du einnehmen?

Nicht vorrätig

Produktbeschreibung

Kurz nach Emilias achtzehntem Geburtstag, an dem sich ihr persönlicher Fluch offenbart, muss sie auf ein Internat wechseln.
Dort eröffnen ihre Mitschüler etwas Unglaubliches:
All die Mythen und Legenden über fantastische und unheimliche Kreaturen sind wahr. Und ihre neuen Freunde sind ein Teil davon!
Diese schweben jedoch in höchster Gefahr, denn niederträchtige Dämonen versuchen, alle Wesen auszulöschen. Nur Emilia scheint die Dämonen aufhalten zu können. Aber der Preis dafür ist hoch …

Amazon Thalia

Weitere Informationen

ASIN

B01MCTS2ZR

Sprache

Deutsch

Seiten

158 Seiten (print)

Erscheinungsdatum

15.10.2016

1 Kundenbewertung für Wolfsmal: Die Verwandlung

  1. 5 von 5

    :

    „Ich war wie versteinert, was war nur mit mir los gewesen? Wieso brach ich einer Freundin die Nase?“ – Zitat aus dem Buch

    Zum Cover:
    Dieses Cover gehört definitiv zu meinen Lieblingen! Wie vielen bekannt ist, liebe ich Wölfe. Der Wolf auf diesem Cover hat mich magisch angezogen, er ist düster und doch strahlt er etwas Geheimnisvolles aus. Der Wald im Hintergrund unterstreicht dies noch. Obwohl blaue Farben meist kühl wirken, ist es hier ganz anders. Mit den Motiven zusammen passt diese Farbe sehr gut.

    Zum Inhalt:
    Erst mal muss ich sagen, dass dies ein absolut gelungenes Debüt ist. Die Autorin vereint in diesem Buch die Nordische Mythologie mit Werwölfen. Anfangs war ich kritisch, ich war mir nicht sicher, ob es zusammen passt. Allerdings war dies vollkommen unnötig, die Kombination rockt!

    Mit dem Prolog starten wir in die Vorgeschichte zu den Werwölfen. Wir erfahren einiges über den Ursprung, woher sie stammen und warum die Werwölfe miteinander verfeindet sind.
    Danach wechseln wir zur Sicht von Emilia, die gerade ihren achtzehnten Geburtstag feiert. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte, sie wir in ICH-Form aus Emilias Sicht erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und locker.
    Allerdings hatte ich in der ersten Hälfte des Buches das Gefühl, dass alles ein bisschen zu schnell passierte. Da die Ereignisse in schneller Abfolge passieren, kamen die Gefühle der Protagonisten ein wenig zu kurz. Hin und wieder hatte ich das Gefühl, dass Kleinigkeiten vergessen wurden bzw. verstand nicht ganz warum diese notwendig waren. Leider muss ich deswegen einen halben Stern abziehen.

    Der Spannung taten diese kleinen Sachen keinen Abbruch, sie war nach der Hälfte kaum mehr auszuhalten. Mit jeder Seite habe ich mehr mit Emilia mit gefiebert, ich habe ihre Entwicklung miterlebt, ihre Handlungen verfolgt und mit ihr gelitten. Während dem Lesen der letzten 20 Seiten hatte ich Tränen in den Augen, ich musste mich ständig zusammen reißen, damit ich die Zeilen nicht verschwommen sehe. Mit der Wendung, die die Geschichte nah, habe ich überhaupt nicht gerechnet. Diese gab der Geschichte nochmal einen besonderen Kick.

    Der Cliffhanger war dann das Gemeinste, das Ende ist offen.
    Fassungslos lies mich dieses zurück. Als ich zum Epilog kam, glaubte ich kaum, dass das Buch zu Ende ist, ich wollte nicht glauben, dass es vorbei ist.
    Durch den Epilog bekam ich einen kleinen Hoffnungsfunken für die Fortsetzung. Hoffentlich vergeht die Zeit schnell und wir müssen nicht mehr zu lange warten. Auf jeden Fall liebe ich die Geschichte und die Kombination und freue mich auf mehr!

    Die Protagonisten:
    Emilia war mir sofort sympathisch und ich schloss sie in mein Herz. Allerdings nahm sie mir die Tatsache, dass die Mythen und Legenden wahr sind, zu leicht hin, hier haben mir die Emotionen ein wenig gefehlt. Fin ist von Anfang an ein sehr undurchsichtiger und geheimnisvoller Charakter. Dennoch mochte ich ihn mit jeder Szene mehr. Valentin, ist hingegen das komplette Gegenteil, er ist eine total liebevolle und vor allem gefühlvolle Person, seine Emotionen konnte ich zu jeder Zeit spüren. Alison ist für mich die verrückte Freundin, die immer für einen da ist. Leon und Peter ergänzen das kleine „Team“, diese Beiden konnte ich noch nicht so gut kennenlernen. Leon scheint eine Person zu sein, die fast immer einen kühlen Kopf bewahrt. Natürlich gibt es noch einige weitere Protagonisten, nur kann ich auf diese nicht eingehen ohne zu spoilern.

    Die nordischen Gottheiten in Form von Fenrir und Anhrboda wurden wunderbar in die Geschichte integriert. Davon war ich richtig begeistert. Besonders über Fenrir war ich überrascht, mit seinem Verhalten hab ich überhaupt nicht gerechnet.

    Ich vergebe 4,5 Sterne!

    Mein Fazit:
    Ein gelungenes Debüt, mit einer grandiosen Kombination die rockt!
    Die Geschichte hat Potenzial zu mehr!

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