Die Maske der Vergangenheit

12,90 

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(1 Kundenrezension)

Unerwartet erhält Luzie einen Brief von ihrer Großmutter, die sie nie kennengelernt hat. Aber anstatt wie angekündigt zu Besuch zu kommen, verstirbt die Frau.
Luzie reist nach Venedig, um der Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Einer Vergangenheit, die von den seltsamen Mitbewohnern ihrer Großmutter wie hinter einer Maske verborgen wird.

Kategorie: SKU: fantasy028

Beschreibung

»Auf die Zeit ist kein Verlass! Merk dir das! Sie kann verrücktspielen.«

Unerwartet erhält Luzie einen Brief von ihrer Großmutter, die sie nie kennengelernt hat. Aber anstatt wie angekündigt zu Besuch zu kommen, verstirbt die Frau.
Luzie reist nach Venedig, um der Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Einer Vergangenheit, die von den seltsamen Mitbewohnern ihrer Großmutter wie hinter einer Maske verborgen wird.
Doch als dann mitten in der Stadt die Uhren verschwinden, liegt alles an Luzie.
Sie muss hinter diese Maske sehen – denn die Zeit ist in Gefahr!

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-96173-000-1

Sprache

Deutsch

Seiten

ca. 300

Erscheinungsdatum

15.06.2017

1 Bewertung für Die Maske der Vergangenheit

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Sarah (Verifizierter Besitzer)

    Rezension „Die Maske der Vergangenheit“ von Antonia C. Wesseling
    Erschienen ist dieses Buch am 31.05.2017 im Eisermann Verlag und durfte bereits seit Anfang Juli durch meinen SuB Wächter hervorragend umsorgt, auf seinen großen Auftritt warten. Aufmerksam geworden war ich durch das Cover. Das übergeordnete Ziffernblatt, die romantisch dargestellte Häuserzeile und dann diese Farben – ok ok, ich las den Klappentext
    und musste es haben. Bevor ich nun fortsetze mit meiner Rezension, muss ich erst meinem inneren Bedürfnis nachkommen und mich sowohl bei der Autorin, als auch bei dem Buch selbst entschuldigen. Es tut mir leid, unendlich leid, dass ich euch solange habe warten lassen. Auch die beste Versorgung meines SuB Wächters kann diesen großen Fauxpas kaum wieder gut machen. Ich werde höchstpersönlich dafür sorgen, dass ihr einen besonders schönen Platz in meinem Regal der gelesenen Bücher inklusiver der lebenslang kostenlos Nutzung ALLER Luxusbereiche. Es tut mir Leid.
    Nun zurück zu euch als potenzielle Leser dieses Buches, ich möchte euch wirklich warnen:
    Macht nicht denselben Fehler wie ich. Dieses Buch ist kein Wunschlisten oder SuB Buch. Es eignet sich wirklich herausragend gut zum sofort kaufen und lesen, nein ich meine verschlingen.
    Warum fragt ihr?
    Ja, berechtigte Frage durchaus. Ein „Weil ich es sage“ zählt vermutlich nicht? Ok, dann habe ich für euch meine detaillierte emotionale spoilerfreie Begründung.
    Für gewöhnlich schreibe ich meine Rezensionen, indem ich an kurzen Zitaten beispielhaft aufzeige, was mir besonders gut gefallen hat. Ich muss euch leider mitteilen, dass mir diese Vorgehensweise für dieses Buch nicht möglich war. Nicht, weil ich keine zitierwürdigen Stellen gefunden habe – NEIN! Das Gegenteil war der Fall, ich kam vor den andauernden Markierungen guter Stellen kaum zum Lesen. Da konnte ich mich unmöglich entscheiden. Ich hätte am liebsten das komplette Buch zitiert. Nun da das verboten ist, bleibt mir nichts übrig, als mit meinen eigenen Worten zu umschreiben, was dieses Buch mit mir gemacht hat und vielleicht auch mit euch machen darf? Ich hoffe sehr.
    Ich durfte in diesem Buch die 16jährige Luzie Wagner sein. Nein, „nicht begleiten“ oder „habe davon gelesen“ – durch den wunderbar verständlichen, aber nicht zu ausufernden Schreibstil habe ich mich gefühlt, als ob ich sie wäre.
    Bereits mit dem ersten Satz des Prologs war ich in dem Bann des Buches gefangen. Ich konnte mich nicht erwehren. Konnte weder das Buch zur Seite legen noch durch die Haustür gehen und das Haus verlassen. Alles was währenddessen real passierte, flog an mir vorbei. Es hat mich die Zeit vergessen lassen, körperliche Bedürfnisse wie Hunger? Gänzlich unwichtig! Innerhalb des Buches lernte ich praktischerweise eine Kochgöttin kennen und musste doch nicht verhungern. (Achtung für alle GÖTTERleser – tadaaaa- must read!) Utopisch an eine Dusche zu denken, wo ich als Luzie doch mehrfach ausgiebig baden ging – ok ok das eine Mal nicht so richtig geplant und ähm das Wasser hätte sicher… ach lassen wir das. Einen Moment in Kapitel 3 gab es, wo ich etwas Anlaufschwierigkeiten mit dem Geschehen und den Formulierungen des Buches hatte, aber als ich mich selbst dann wieder darauf besonnen hatte, dass ich 16 bin, war es auch wieder nachvollziehbar.
    Was ich übrigens nicht leiden kann ist, wenn mich jemand so behandelt, als sei ich noch ein unmündiges Kind. Ich bin viel mehr. Ich bin Luzie. Wie mir jemand, der mir schlussendlich irgendwie nahesteht, versichert hat, bin ich auch sehr klug, wenn ich meinen Verstand benutze. Ich reise mutterseelenallein von Frankfurt nach Venedig – ich selbst als reale Person war noch nie in Venedig, aber nachdem ich als Luzie dort war, habe ich ein sehr deutliches und klares Bild vor Augen, wie es da wirklich ist oder sein könnte. Großartig, ein Kurzuralub für diesen Preis. Was ich da sonst noch alles erlebe und wen ich da alles kennen gelernt habe – andere brauchen dafür sicher mehr als ein ganzes Leben an Tagen hat. Oder aber sie müssen den Tagen mehr Leben geben und es einfach tun?
    Ich würde mich und mein Leben mit dieser Reise in die Vergangenheit und den Ergebnissen in der Gegenwart gerne immer wieder erleben, aber auch das habe ich gelernt, wäre nur eine Wiederholung und „manche Dinge sind fantastisch. Am liebsten würde man sie immer wieder erleben. Aber es geht einfach nicht. Stell dir mal vor, du hättest jeden Tag Geburtstag.“
    „Mir wurde jedoch klar, dass sich nicht alles mit Worten beschreiben ließ. Manche Dinge passierten einfach. Sie beinhalten mehr als Buchstaben. In ihnen steckten Gefühle…….“
    Mit diesen Worten habe ich nun doch noch ein abschließendes passendes Zitat gefunden. Ich kann euch noch so viel beschreiben, ihr solltet es wirklich erleben und das ist so viel mehr, als ich euch von außen je erzählen könnte.
    Viel Freude und pssst Taschentücher sind an mancher Stelle nicht so fehl am Platze.

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