Magica – Delta der Macht

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Bewertet mit 4.00 von 5 basierend auf 1 Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

Juni 2015: Obwohl Ally eigentlich kein Interesse daran hat, ein übernatürliches Wesen zu werden, begleitet sie ihre beste Freundin zu einem Vampir-Informationstreffen. Dort trifft sie auf den Vampir Jonathan Westlake und hat sofort das Gefühl, ihn zu kennen. Dabei ist sie ihm noch nie begegnet.

Beschreibung

Juni 2015: Obwohl Ally eigentlich kein Interesse daran hat, ein übernatürliches Wesen zu werden, begleitet sie ihre beste Freundin zu einem Vampir-Informationstreffen. Dort trifft sie auf den Vampir Jonathan Westlake und hat sofort das Gefühl, ihn zu kennen. Dabei ist sie ihm noch nie begegnet.

Als wäre das noch nicht genug, zeigen sich wenige Tage später Allys enorme Hexenkräfte. Sie ist die Wiedergeburt der Quelle der Macht und muss sich nun nicht nur mit Kristys Kräften, sondern auch mit ihren Erinnerungen und Gefühlen auseinandersetzen. Dabei verschwimmen die Grenzen zu ihren eigenen Empfindungen immer weiter.

Ally muss sich fragen, wer Jonathan nun wirklich liebt – sie selbst oder doch bloß Kristy? Doch die Zeit wird knapp, denn Jonathan ist nicht die einzige unsterbliche Gestalt, die sich seit Kristys Tod nicht verändert hat …

Zusätzliche Information

ISBN:

978-3-96173-017-9

Sprache:

Deutsch

Seiten:

ca. 250

Erscheinungsdatum:

15.08.2017

1 Bewertung für Magica – Delta der Macht

  1. Bewertet mit 4 von 5

    Viktoria

    „Feuer! Oh Gott! Wieso gerade Feuer? Alles nur nicht Feuer!“ – Zitat aus dem Buch

    Es handelt sich hier um den 2. Band der Dilogie „Magica“ von Saskia Stanner.

    Zum Cover:
    Diesmal gefällt mir das Cover besser als beim ersten Teil. Bei den Motiven wurde mehr auf den Inhalt eingegangen. Ganz besonders gefällt mir die Farbgestaltung. Die Farben sind etwas untypisch und doch passen sie gut.

    Zum Inhalt:
    Auf den Inhalt selbst werde ich in meiner Rezension nicht mehr so intensiv eingehen, da der Klappentext den Inhalt gut wiedergibt.

    Der Schreibstil der Autorin hat sich mit diesem Buch extrem weiterentwickelt! Sie schreibt nun viel flüssiger und nicht mehr so verschachtelt. Man merkt auch, dass ihr die moderne Welt sehr gut liegt. Sie hat die „neue“ Welt, in der sich die mystischen Wesen offenbart haben, sehr gut beschrieben. Ich konnte mir die Rangordnung gut vorstellen.

    Der Anfang des Buches ist eher ruhig, wir lernen Ally kennen und erfahren, wie es um die Welt steht. Ally mochte ich eigentlich sofort, obwohl mir bei ihr die Emotionen fehlten. Aber da sie die Wiedergeburt von Kristy ist, war dies eigentlich logisch, da ich bei ihr genauso empfand. Sie war mir trotzdem sympathisch, genauso wie ihre Freundin Jess.

    Obwohl es eine Weile dauerte, bis die Geschichte richtig spannend wurde, hat sie mir gut gefallen. Fasziniert war ich von Allys „Begleiterin“. Diese Szenen ließen mich schmunzeln und haben mich mehrmals überrascht. Je weiter man liest, umso mehr merkt man, wie die Gefühle zwischen Jonathan und Ally intensiver werden. Leider werden ihnen ja einige Steine in den Weg gelegt.

    Auch diesmal gab es wieder Sichtwechsel von Ally zu Jonathan und auch zu Tagbucheinträgen einer Person mit der Initiale „S“. Gerade die machten mich neugierig und ich überlegte wer die Person ist, erst nach einiger Zeit kam mir der richtige Gedanke. Es gab auch einige Szenen über Jonathans Vergangenheit, so erfuhr ich, wie es ihm nach dem Tod von Kristy und seiner Familie ergangen ist.

    Ab der zweiten Hälfte des Buches begann ich richtig mit zu fiebern. Es machte mir richtig Spaß, die Geschichte zu lesen. Ich war gespannt wie die Ereignisse ausgehen werden und was Gaia mit Ally vorhat. Dabei gab es für mich einige Überraschungen und unerwartete Wendungen. Der Showdown und das Ende waren wahnsinnig gut geschrieben und zugleich sehr emotional. Hier fand ich die Emotionen, die mir bei Ally selbst fehlten.

    Mein Fazit:
    Im zweiten Band hat sich der Schreibstil der Autorin intensiv weiterentwickelt. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und Spannung kam auch auf! Das Finale war sehr emotional und mitunter der beste Teil des Buches.

    Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

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